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Copy&Paste - weit oben auf der Nutzerwunschliste an das iPhone OS, doch bei Apple gibt es derzeit angeblich brennendere Prioritäten. Wann die Funktionalität offiziell nachgerüstet wird, bleibt völlig offen - deshalb dachte sich Entwickler Zac White eine Übergangslösung aus.
Diese gestaltet sich in Form des nicht gewinnorientierten Open-Source-Projekts 'OpenClip', das Entwicklern ein Framework bereitstellt, über welches sich das Kopieren und Einfügen zwischen verschiedenen Dritt-Programmen auf dem iPhone (oder iPod touch) realisieren lässt. Die Liste der Copy&Paste-Apps ist aktuell noch kurz und ohne Integration von MobileSafari und MobileMail fehlen sicher zwei entscheidende Bestandteile, die nur Apple selbst zu liefern vermag. Bis dahin könnte sich OpenClip allerdings als angenehme Übergangslösung herausstellen. Demovideo im Anschluss.
Copy&Paste-Demo ab Minute 1:00.
(via MacRumors)
iPhone OS 2.0.2 war tatsächlich auch als Gegenmittel für die Verbindungsprobleme einiger iPhone 3G gedacht. Dies verriet T-Mobile gegenüber Reuters. Der Mobilfunkanbieter wurde in den Niederlanden mit etlichen Klagen über schlechten UMTS-Empfang konfrontiert, in Deutschland aber angeblich mit nicht mehr als bei anderen UMTS-Geräten auch üblich. Es sei allerdings zu früh um festzustellen, ob die Probleme durch das Update wirklich vollends behoben seien, so ein T-Mobile-Sprecher.
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Große Refurbished-Resterampe im Apple Store - bevor der heiße September anrückt: Praktisch alle iPod-Modelle* sind vertreten, u.a. der iPod touch ab 199 Euro. Ob es sich allerdings wirklich lohnt, jetzt noch das in Kürze schon "alte" Modell zu kaufen, erscheint fraglich. Zumal Apple durchaus beim neuen iPod touch (und nächsten MacBook) leicht an der Preisschraube drehen könnte. Außerdem dürfte im September wohl auch in Deutschland wieder die alljährliche Back-to-school-Promo anlaufen und möglicherweise (wie in den USA) einen kostenlosen iPod touch beim Kauf eines Macs umfassen.
Ebenso reichlich vertreten im Refurbished-Store: MacBook, MacBook Pro und MacBook Air*. Auch dabei bleibt der Kauf so kurz vor neuen Modellen allerdings "riskant".
* Affiliate-Link: Wer über diesen Link im Apple Store bestellt, unterstützt das fscklog mit einem kleinen Prozentsatz des (unveränderten) Preises.
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In der alljährlichen ACSI-Umfrage ("American Customer Satisfaction Index") der University of Michigan, erreichte Apple einen neuen historischen Höchststand an US-Kundenzufriedenheit in der PC-Branche mit ungewöhnlich hohem Abstand vor Dell auf Platz 2.
2007 waren Apples Werte im Vergleich zu 2006 leicht eingebrochen, dennoch nahm Apple in den letzten Jahren stets den Spitzenplatz der Branche ein. Die Daten wurden im zweiten Quartal 2008 erhoben. Siehe CNET und Computerworld.
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iPhon.fr zeigt Screenshots, die angeblich Nike+ auf dem iPhone zeigen. Erste Nike+iPhone-Spuren zeigten sich bereits mit iTunes 7.7. Wann die Anbindung/Software erscheint, bleibt unklar.
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T-Mobile verschickt nette aber nicht allzu schlaue SMS-Nachrichten an manchen Kunden, der sein iPhone 3G längst erhielt. Danke für das Foto, M.!
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Apple gab gestern Mac OS X 10.5.5 Build 9F17 für Entwickler frei, der weiterhin keine bekannten Probleme mehr auflistet und fünf weitere Fehlerbehebungen enthält. «Specifically, Apple is said to have addressed issues with iCal Invitations and read-only local calendars, Back to My Mac, Mail syncing, and CoreAnimation», so AppleInsider.
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Danke für das Foto, Malte!
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'Real Racing' könnte (dem anschließenden Video nach zu urteilen) ein vielversprechender Spieletitel für das iPhone werden, Multiplayer-Rennen übers WLAN inklusive. Real Racing soll noch in diesem Jahr erscheinen (via Pocket Gamer).
Videolink YouTube
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Einige große US-Seiten zeigten Flash-Banner, die die Zwischenablage des Besuchers mit einem Link zu einer (Windows-)Malware verstopften. Die Manipulation der Zwischenablage funktioniert auch unter Mac OS X 10.5.4, Aviv Raff stellt eine (harmlose) Demoseite bereit, die evil.com solange in die eigene Zwischenablage quetscht, bis das Browserfenster wieder geschlossen wurde. (via heise Security)
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Danke für das Foto, F.!
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Apple bereitet sich auf den ersten deutschen Apple Store in München vor: Das Apple-Store-Terminvereinbarungssystem wurde inzwischen deutsch lokalisiert, wie mir ein Leser schrieb. (Danke, Thomas!)
Die erste iPod nano-Generation hat möglicherweise mit einem Akkudefekt zu kämpfen, der in Einzelfällen zu Überhitzung führen kann. Über das bis Herbst 2006 verkaufte Modell liegen mehrere Berichte vor, die ein Durchschmoren beim Aufladen ebenso protokollieren wie Funkenschlag und in zwei Fällen "kleinere Verbrennungen".
Bereits Anfang des Jahres 2008 beorderte Japan die Untersuchung eines entsprechenden Vorfalls in Zusammenarbeit mit Apple an - nun warnt das japanische Handelsministerium erneut, nachdem sich zwei weitere iPod nanos in Tokyo überhitzt haben sollen (auch in den USA gab es kürzlich einen weiteren Fall).
Das Ministerium vermutet einen Akkudefekt, wollte allerdings den Akku-Hersteller nicht nennen. Auch ist weiterhin unklar, ob der entsprechende Akku weltweit zwischen Herbst 2005 und Herbst 2006 im iPod nano verbaut worden ist.
Unter den angeblich 1,81 Millionen in Japan verkauften iPods der entsprechenden Modellreihe sind bislang 14 Akku-Vorfälle bekannt geworden, so AFP.
"We are not in the position to speculate on the outcome of the investigation. But after several incidents like these, it would be appropriate for Apple to take some measures to raise the public's awareness," so ein Ministeriumsmitarbeiter gegenüber Reuters.
Update 19:20 Uhr: In einer Stellungnahme gegenüber dem WSJ schiebt Apple die Schuld ebenfalls auf den Akku eines einzelnen Herstellers, der in "äußerst raren" Fällen (Apple spricht von 0.001 Prozent der ersten iPod nano-Generation) zu Überhitzung und Deformation führen kann. Bislang seien keine ernsthaften Verletzungen oder Sachschäden zu vermelden, auch gäbe es bisher keine Berichte über ähnliche Fälle bei anderen iPod-Modellen, so Apple. Betroffene Kunden können sich für einen Austausch an AppleCare wenden.
Eigentlich müsste man zu UsedBudget (iTunes-Link) nicht mehr viel schreiben. Schließlich dominiert das Programm, das die eigenen Verbrauchswerte bei T-Mobile abfragt, seit etlichen Tagen die Verkaufscharts im deutschen App Store. Doch ein Blick auf die künftige Version 1.2 lohnt, diese dürfte demnächst auch über den App Store zum Download bereitstehen und enthält einige feine Neuerungen:
Die kleinste aber augenfälligste ist ein frisches Icon, das sich nun nicht mehr auf der letzten "Seite" des Homescreens verstecken muss.
Gewichtiger ist in der neuen Version aber die Budgeterkennung, die die Werte für den eigenen Vertrag automatisch einträgt und eine Hochrechnung (HR - wahlweise in Prozent oder Minuten/SMS-Anzahl), die das farblich untermauerte Gefühl vermittelt, wie weit man mit den jeweiligen Inklusivminuten und Inklusiv-SMS bei gleichbleibendem Verbrauch bis zum Monatsende kommen dürfte.
UsedBudget 1.2 speichert zudem die abgerufenen Daten auf dem eigenen iPhone und aktualisiert diese alle 12 Stunden beim Start der Applikation, so dass T-Mobiles Server nicht mehr mit Anfragen überlastet werden - zumal die dortigen Werte eh nur in mehrstündigen Intervallen ihre Aktualisierung erfahren. Die eigenen Logindaten werden ebenso wie beim Direktaufruf der "Mein T-Mobile"-Seite über eine verschlüsselte Verbindung übertragen.
Natürlich ist ein "inoffizielles" Datenabfrageprogramm wie UsedBudget auf Gedeih und Verderb dem Wohlwollen von T-Mobile unterworfen. Sollte der Mobilfunkanbieter plötzlich "Mein T-Mobile" radikal umgestalten, dürfte es für die Applikation schwierig werden. Dies ist allerdings ein kleines Risiko, das man bei einem Preis von 1,60 Euro problemlos eingehen kann.
Auch zeigt das Programm natürlich nur an, was T-Mobile an Werten bereitstellt - derzeit also nicht das verbrauchte Datenvolumen bei den "Flatrate"-Complete-Verträgen M, L und XL (laut T-Mobile liegt dies an "datenschutzrechtlichen Hindernissen", die erst beseitigt werden müssten).
Insgesamt kann ich UsedBudget (iTunes-Link) so nur wärmstens empfehlen, insbesondere für die "kleineren" Complete-Tarife. Mit einer anschließenden Version 1.3 sollen auch weitere Anbieter und Länder folgen, Entwickler Markus Schicker arbeitet aktuell an der Unterstützung von Vodafone und E-Plus sowie T-Mobile Austria und ONE für Österreicher. Version 1.2 und 1.3 werden weiterhin 1,59 Euro kosten, erst Version 2.0 mit neuer Benutzeroberfläche und neuen Statistikfunktionen wird dann einen höheren Kaufpreis besitzen - für bisherige Käufer aber als kostenloses Update bereitstehen.
Disclosure: Eine Testversion von UsedBudget 1.2 wurde mir freundlicherweise durch den Entwickler zur Verfügung gestellt.